Alessandro Palmitessa
 

KONZERTE

Die Mampen - Lieder und Geschichten im Transit


Die Multikulti-Musikrevue mit dem Prädikat "besonders wertvoll"

Köln, Freitag 10. Januar 2020

19:00 Uhr, Kulturbunker Köln

Kulturbunker Köln-Mülheim e.V.
Berliner Str. 20
51063 Köln
Tel.: 0221 - 61 69 26
Fax.: 0221 - 61 607 96
E-Mail: info[at]kulturbunker-muelheim.de

kulturbunker-muelheim.de/veranstaltungen/

So. 01.12.2019  "lch erinnere mich noch daran“

Wohngemeinschaft Zum Rosengärtchen GbR Köln 15:30 Uhr   (Zutritt nur mit Einladung von Wohngemeinschaft Zum Rosengärtchen GbR Köln)

Alessandro Palmitessa  Klarinette, Saxophon, Blanca Núñez Gesang,  Cosimo Erario Gitarre  Projekt Idee und Leitung: Geremia Carrara    

Weltmusik für Babys mit Weihnachtsliedern aus aller Welt

am Sa. 07. Dezember 2019 von 10:30 bis 11:30 Uhr  
Rautenstrauch-Joest-Museum
Cäcilienstraße 29-33
50667 Köln


Agnes Erkens (Gesang)

Steve Nobles (Klavier)

Alessandro Palmitessa (Klarinette)

Nach dem erfolgreichen Auftakt der neuen Reihe für die jüngsten Besucher und ihre Familien, wird die Reihe fortgesetzt mit bisher einem Konzert im Quartal. Lange bevor Kinder sprechen und sich selbst ausdrücken können, nehmen sie Laute wahr. Musik ist eine Weltsprache, die Babys von klein auf verstehen können. Sie kann beruhigen, beleben und eine schöne Atmosphäre schaffen, in der sich alle Familienmitglieder wohlfühlen. Mit der neuen Veranstaltungsreihe lädt das Rautenstrauch-Joest-Museum zum besonderen Familientreffen ein: Weltmusik für Babys.

Junge Familien mit Säuglingen und Kleinkindern bis zu 2 Jahren können im Mai ein weiteres Konzert erleben: "Weihnachtslieder aus aller Welt"

Eintritt 15 € für Babys, zwei erwachsene Begleitpersonen haben freien Eintritt
Jedes weitere Familienmitglied: 5€
Bitte bringen Sie Decken und Krabbelunterlagen mit. Bewachte „Parkplätze“ für Kinderwagen sind vorhanden.
Anmeldung unter rjm-veranstaltungen@stadt-koeln.de (Teilnehmerzahl begrenzt)

(Eine Kooperation des Rautenstrauch-Joest-Museums mit Agnes Erkens (Sängerin für klassischen Liedgesang, Alte Musik und Ethnischen Gesang) und der Museumsgesellschaft RJM)


Der Klarinettist, Saxophonist und Komponist Alessandro Palmitessa studierte Jazz und klassisches saxofon zunächst mit einem Diplomabschluss des Konservatoriums N. Rota in Monopoli (Bari/Italien). Als Stipendiat bei "Siena Jazz" erlangte er im Anschluss die "High Professional Qualification in Jazz Music and Contemporary Derivation". Palmitessa ist mehrfacher musikalischer Preisträger und spielt in zahlreichen international besetzten Formationen auf internationalen Jazzfestivals. Seit 1997 lebt Alessandro Palmitessa in Köln. Sein 2001 initiiertes Projekt "Menschensinfonieorchester" mit Kölner obdachlosen Musikern erhielt nach der ersten CD-Veröffentlichung viel Aufmerksamkeit in den Medien (u.a. Bericht in GEO 2/04) und erlangte 2005 den Rheinischen Förderpreis der Sparkassen-Kulturstiftung. Seine Aktivitäten gehen jedoch weit über Köln hinaus: 2005 und 2007 tourte er mit dem japanischen Shibusa Shirazu Orchestra durch Europa. Alessandro Palmitessa Banda mit Elena Ledda spielte 2013 im Lanxess Arena Köln beim Festival "FEST im GLAUBEN". www.palmitessa.info Norman Peplow (Piano) liebt Empanadas – der Pianist und Komponist studierte an der Musikhochschule Köln und hat sich in seinem musikalischen Schaffen vor allem auf Jazz und afro-kubanische Musik spezialisiert. Bekannt für seine Montunos – hypnotisierende rhythmische Figuren am Piano – ist er seit bald 20 Jahren international mit Salsa und Latin Bands (z.B. La India, Orquesta Guayacán, Joe Bataan etc.) zu hören. www.normanpeplow.de 

„Afghanistan 1969“. Ein Land, vom Kino gerettet 1969, 44 Min., 

Regie. Anna Bavicchi, Farbe, Super 8mm digitalisiert. 


Stummfilm mit Livevertonung (Welt Musik) 

30.11.2019; 19.00 Uhr  Das Chancen-Café 103, Dortmund  

08.12.2019, 17.30 Uhr Endstation Kino, Bochum 

Alessandro Palmitessa (Italien): Klarinette und Saxophon; Cosimo Erario (Italien): 

Gitarre; Bassem Hawar (Irak): Djoze-Kniegeige. 

Als Gast Daud Khan Sadozai (Afghanistan): Robab (Traditionelle afghanische Laute); 

Eine Idee von: Geremia Carrara 

Musik von Alessandro Palmitessa

„Afghanistan 1969“ ist ein besonderes filmisches Event, das sich auf einen Dokumentarfilm mit einem alten Super8 Filme in den Mittelpunkt stellt. Der Film wurde 1969 in Afghanistan von einer jungen Filmemacherin gedreht. Das Land, das wir im Film sehen, gibt es nicht mehr, nicht nur, weil vom Moment der Dreharbeiten bis heute 50 Jahre vergangen sind, sondern vor allem, weil dieses Land in den letzten Jahrzehnten durch zahlreiche Kriege verwüstet wurde und das trotz der so genannten Friedens oder Sicherheitsmissionen (wo das deutsche Einsatzkontingent immer noch eines der zahlreichsten ist). Eine grundlegende Sache, die dieser Film uns zeigt, ist ein Land, das noch in Frieden lebt. Heutzutage unvorstellbar. Bilder weit entfernt von den Medienbildern, die wir heute mit diesem Land in Verbindung bringen. „Afghanistan 1969“ ist eine „Ökologie des Sehens“, die in unserer von Bildern dominierten Welt mehr denn je notwendig ist. 

Gefördert durch; InterkulturRuhr; Heinz Kühn Bildungswerk 

Mit freundlicher Unterstützung von: 

Home Movies.Archivio Nazionale del Film di Famiglia“; (Bologna); Endstation Kino (Bochum); Machbarschaft Borsig11 e.V,(Dortmund).  

Die Mampen - Lieder und Geschichten im Transit

Internationales Theater Frankfurt

26.10.2019                         20:00 Uhr Termin auf 2020 verschoben!

Die Mampen - Lieder und Geschichten im Transit

Die Multikulti-Musikrevue mit dem Prädikat "besonders wertvoll"

 

„Viele Geschichten sind schwer,

 

die Mampen finden in den Tragödien
Humor und Hoffnung.“
Uli Kreikebaum - Kölner Stadtanzeiger

   

Am Anfang erklären die Mampen es schon: „Musik ist die schönste Sprache der Welt, die jeder sofort versteht. Deshalb sind Musiker auch in allen Teilen der Welt zu Hause und können ihre Geschichten erzählen: Von Transit, Flucht, Exil, genauso wie von den schönen Dingen des Lebens: Dem Ankommen, der Heimat, der Liebe.“Diese könnte auch als Zusammenfassung der Musikrevue „Lieder und Geschichten im Transit“ der neuen Band „Die Mampen“ gelten.Die Presse und das Premiere-Publikum (30.04.2019, Volksbühne am Rudolfplatz, Köln) sind sich darüber einig: Das zweistündige Programm ist durchweg unterhaltsam. „Ein temperamentvolles Debüt, das die Herzen des multikulturellen Publikums eroberte,“ schreibt die Kölnische Rundschau. Doch die Revue ist zugleich ein Crash-Kurs durch die Weltgeschichte des letzten Jahrhunderts - aus Sicht der Musik. 
Die Mampen machen Hard-Core-Multikulti-Musik: Rock’n’Roll und Rembetiko, Calypso und Klezmer, Swing, algerische Chaabi und türkische Schnulzen. Dabei erzählen sie die Geschichten der Songs und ihrer Interpreten, unglaubliche aber wahre Geschichten, teils urkomisch, teils zum Weinen, erzählt wie einst Dario Fo mit seinen Mistero-Buffo-Monologen. Bei den Mampen geht es jedoch nicht um Päpste, sondern um Starlegenden wie den schwulen türkischen Sänger Zeki Müren oder Menschenrechtsaktivist Harry Belafonte.
 Einer der Highlights des Abends ist die Geschichte des kürzlich verstorbenen Swing-Gitarristen und KZ-Überlebenden Coco Schumann. Um der Verhaftung bei Gestapo-Razzien in Berliner Nachtclubs der 30er Jahre zu entgehen, KZ-Auschwitz zu überleben, um sich in Australien über Wasser halten zu können und beim ersten Wahlkampf von Willi Brandt musste er immer ein- und dasselbe Lied spielen: „La Paloma“. Schumann erzählte dieses Dilemma seines Lebens um den bekannten Schlager dem Mampen-Frontman Nedim Hazar bei einem Interview vor einigen Jahren.
 Persönliche Erlebnisse und Erfahrungen wie diese bestimmten sowohl die Liederauswahl als auch die Geschichten und Szenen von „Lieder und Geschichten um Transit“. Auch persönliche Ansichten spielten eine Rolle: Als Antwort auf den wachsenden Nationalismus in seinem Heimatland und in Europa singt Klarinettist Alessandro Palmitessa aus dem alten Repertoire des mailändischen Liedermachers Giorgio Gaber: „Ich fühle mich nicht als Italiener“. Schlagzeuger Klaus Mages reflektiert über das mühselige Leben des Musikers in der freien Markwirtschaft, wenn er seine singende Säge anstimmt. Sänger und Schauspieler Nedim Hazar muss Harry Belafontes „Island in the Sun“ unbedingt auf Türkisch singen, weil er sich nach seiner einstigen Heimat auf den Prinzeninseln bei Istanbul sehnt. 
Zum Programm gehören außerdem Stücke wie „Coconut Women“ ebenfalls von Belafonte, Manu Chaos „Clandestino“, Rachid Tahas „Ya Rayah“ und „Kegome Kegome“ aus dem griechischen Kultfilm „Rembetiko“. Chao, Taha, Belafonte, Coco Schumann, der schwule türkische Sänger Müren und die Rembeten - alle sind sie Mampen. Ihre Stücke erzählen vom Reisenden oder von der verlorenen Heimat, eben „Lieder und Geschichten im Transit“. 
Die Musik ist konsequent mehrsprachig; Deutsch, Englisch, Jiddisch, Türkisch, Griechisch, Kurdisch, Italienisch, Arabisch und Spanisch. Aber das scheint ja das Selbstständigste der Welt zu sein, wenn man einmal in die Welt der Mampen eintaucht. „Die Mampen mischen Sprachen, Musikstile, Kabarett, Theater und Konzertelemente, Geschichten vom Holocaust und vom Genozid an den Armeniern (...) und Klamauk. Das gelingt...“ (Kölner Stadt-Anzeiger)
Das gelingt, denn „Mama ist Latina, Papa aus Nepal, ein Horror für die AfD, wir sind jetzt überall!“ – so der „Mampen-Song“, der am Anfang und am Ende der Show vorkommt. Und Frontman Nedim Hazars Sohn, Eko Fresh rappt im Videoclip des Mampen-Songs dazu: „Ich mach mir nichts aus Rechtspopulismus.“ Das sind ein „paar Ver-wirrte, gestresst und ohne Rhythmus.“ 
Die Szenentexte schrieben Nedim Hazar und der Kölner Kabarettist und Autor Robert Griess. Es inszenierte Heinz Kloss, preisgekrönter Schauspieler und Regisseur aus dem deutschen Theaterbetrieb (Ruhrfestspiele, Schauspiel Essen, Bochum Prinzregent Theater, Gorki Theater Berlin, Düsseldorfer Schauspielhaus, Staatstheater Darmstadt), der ein Faible für die Monologe von Dario Fo hat. 
internationales-theater.de/index.php/component/vikevents/event/die-mampen

12. Oktober 2020     20:00 Uhr  Stadt Dillingen/Saar 
Kiss me, Carmen

Die Zigeunerin Carmen ist heißblütig und in Sevillas Seilknüpferei kommt es zu einer Messerstecherei zwischen ihr und einer anderen Zugeunerin. Der zu Hilfe gerufene Sergeant Don José soll die Unruhestifterin abführen, doch er verliebt sich in sie und läßt sie laufen. Dafür landet er selbst im Gefängnis. Nach abgelaufener Haft sucht er sie auf, um bei ihr das Glück zu finden. Er gibt sein früheres Leben auf, um mit ihr zusammen zu sein. Doch die Liebe erkaltet schnell, weil ihr Temperament inzwischen für den Stierkämpfer Escamillo glüht

Besetzung: Carmen: Carrie Dimaculangan Don José: Olivier Trommenschlager  Escamillo: Mauricio Virgens  Micaela: Kerstin Pohle  Manuelita (Flamencotänzerin): Carla Beiersdörfer  Mercedes: Lorena Madrid Frasquita: Elena Patsalidou Dancairo: Joachim Szepanski Remendado: Mircea Cretulescu Zuniga: Peter Schoenaker Morales: Benjamin Hewat-Craw Carlos: Adriano Sanzo  Lillas Pastià (Musik. Leitung/Bass): Martin Genahl Franco (Bass): Lukas Keller Javier (Gitarre): Dirk Beiersdörfer Maria (Cajon): Asya Pritchard Esmeralda (Geige): Laura Galíndez Ella (Akkordeon): Mihajlo Milošev Alba (Klarinette): Alessandro Palmitessa Laia (Querflöte): Meta Poppelreiter  

opernwerkstatt-am-rhein.de/carmen 
ticket-regional.de/events_info.

 

28.09.2019 
Lutherkirche Köln Südstadt  Einlass:18:00 Uhr Beginn: 19:00 Uhr
30 Jahre Kozmic Blue Jubiläumskonzert 
Vor 30 Jahren starteten sie ihre Karriere hier in der Lutherkirche mit einem Kurzkonzert. Am 28.9.19 findet  das „extended version –  Jubiläumskonzert mit vielen gemeinsamen Weggefährten, Freunden und Musikern, an gleicher Stelle statt. Seit  30 Jahren sind sie gemeinsam weltweit auf Tour. “Miss 100000 Volt” (Kölner Express)  Maggie Mackenthun, „Schlag-Gitarrist“ Gerhard Sagemueller und ihre Band Kozmic Blue. 

Vertragslos unabhängig, unverfälscht, ungepusht, ungebrochen. Und sie versuchen immer noch bei jedem Konzert ihr wirklich Bestes zu geben. Herzschmerz, Weltschmerz, kozmischer Blues, Hoffnung, Ausgelassenheit, pure Energie. Sie haben tausende von Konzerten auf kleinen und großen Bühnen gespielt, gemeinsam 153 Songs geschrieben, 10 Alben herausgebracht. Die Medien beschreiben sie:  “…an explosion of emotion !… ”  (Dagblaad Apeldoorn) , „… eine der besten Livebands überhaupt…“ (BluesRoad) , „…Maggie … the queen of scream…“ (Village Voice) oder “…absolutely convincing on stage…“ (Guitar and Bass).

Kozmic Blue spielt dieses Jubiläumskonzert mit vielen Musikern, mit denen die Band im Laufe der Jahre zusammen auf der Bühne gestanden haben! Das waren einige! Auch welche mit Rang und Namen… freut Euch auf ein tolles Programm!  

Foto mit Maggie Mackenthun, Gerhard Sagemueller 
Special Guest: Alessandro Palmitessa Saxophon

BARDENTREFFEN NÜRBERG 

Die Mampen feat. Eko Fresh (TUR/GER/ITA)               

ZWISCHEN RAP UND REVUE  

SO., 28. JUL 2019 18:30 SEBALDER PLATZ         

Krasse Klasse – die Kombination aus dem Kölner Revue-Quartett Die Mampen und dem deutsch-türkischem Rapper Eko Fresh. In Aussicht steht beim Auftritt mit dem Schauspieler, Kabarettisten und Akkordeonisten Nedim Hazar ein Mehrgenerationenkonzert für Weltoffene zwischen Orient und Okzident auf dem fränkischen Sebalder Platz. Zwischen Rock´n´Roll, Rap und Rembetiko ist alles drin. bardentreffen.nuernberg.2019-die-mampen-feat-eko-fresh 

 

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AFGHANISTAN 1969. EIN LAND, VOM KINO GERETTET

Do. 30.05.2019 20:00 – 21:00 Uhr
VVK/AK 8,13 € (erm. 7,13 €) (Freunde des Filmclub 813 6,13 €) Alessandro Palmitessa & Ensemble Klarinette und Saxophon: Alessandro Palmitessa (Italien) • Gitarre: Cosimo Erario (Italien) • Djoze-Kniegeige: Bassem Hawar (Irak) • Robab (Traditionelle afghanische Laute): Daud Khan Sadozai (Afghanistan) • Projektidee: Geremia Carrara Musik: Alessandro Palmitessa
Kino 813 in der BRÜCKE • PDF
https://www.sommerblut.de/…/afghanistan-1969-ein-land-vom-…/



Weltmusik für Babys mit Frühlingsliedern aus aller Welt 

mit Agnes Erkens (Gesang), Steve Nobles (Piano) und Alessandro Palkmitessa (Klarinette)

11. Mai von 10:30 bis 11:30 

Mit dieser Veranstaltungsreihe lädt das RJM zum besonderen Familientreffen ein.

Lange bevor Kinder sprechen und sich selbst ausdrücken können, nehmen sie Laute wahr. Musik ist eine Weltsprache, die Babys von klein auf verstehen können. Sie kann beruhigen, beleben und eine schöne Atmosphäre schaffen, in der sich alle Familienmitglieder wohlfühlen.

Jungen Familien mit Säuglingen und Kleinkindern bis zu 2 Jahren werden die Frühlingsliedern aus aller Welt präsentiert.

Agnes Erkens (Gesang), Steve Nobles (Piano) und Alessandro Palkmitessa (Klarinette) haben ein einstündiges Programm für eine entspannte Mittagszeit zusammengestellt, das jüngste und erwachsene Besucher genießen können.

Bitte bringen Sie Decken und Krabbelunterlagen mit. Bewachte „Parkplätze“ für Kinderwagen sind vorhanden.

Eine Kooperation des Rautenstrauch-Joest-Museums mit Agnes Erkens (Sängerin für klassischen Liedgesang, Alte Musik und Ethnischen Gesang) und der Museumsgesellschaft RJM.

Eintritt 15 € für Babys, zwei erwachsene Begleitpersonen haben freien Eintritt

Jedes weitere Familienmitglied: 5€

Anmeldung unter rjm@stadt-koeln.de (Teilnehmerzahl begrenzt)





die-mampen.de













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